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Dez

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Buchpräsentation:

Zeltner / Horsten: Stadtnomaden

Dienstag, 17. Dezember 2019, 19:30 - 21:30

Stadtbibliothek, Luisenstraße 34, 76530 Baden-Baden

Eine Familie auf Umzugsodyssee durch New York: Wohnungssuche als Entdeckungsreise

Die Komfortzone verlassen, Ballast abwerfen, den eigenen Lebensmittelpunkt neu ausloten: Eine junge Familie mit kleinem Kind und zwei Vollzeitjobs wagt in New York ein Wohnexperiment: Ein Jahr lang zieht sie jeden Monat in eine andere Wohnung – und lernt dabei nicht nur die Stadt, sondern auch das Leben von einer ganz neuen Seite kennen. Die inspirierende Geschichte einer Familie, die in der Großstadt den Aufbruch wagt und das Wohnen neu erfindet.

• Ein Wohnexperiment – aus der Not geboren und mit Begeisterung durchgeführt
• Vom Glück eines minimalistischen Lebensstils: wenn der ganze Hausrat in ein Auto passen muss – was brauchen wir wirklich im Leben?
• Eine Geschichte vom Auswandern und Leben in den USA – voller Mut, Aufbruchsstimmung und Entdeckergeist
• Arbeiten und Leben mit Kind in New York – ein Reisebericht der anderen Art.

Als sie ihr Apartment in Manhattan aufgeben müssen, erleben Christina und Felix mit ihrer kleinen Tochter Emma, dass Wohnungssuche in New York nicht nur kompliziert, sondern schlicht unmöglich ist: Die neue Wohnung in Brooklyn ist eine Bruchbude, der Vermieter ein skrupelloser Halsabschneider, und eine dauerhafte, erschwingliche Bleibe nicht in Sicht. Die Lösung: „Flat-Surfing“ – 12 Monate, 12 Wohnungen, 12 Stadtviertel – von Long Island City, dem „Dorf“ in der Stadt, über Chinatown und die Bronx bis zum vergessenen fünften Stadtteil, Staten Island. Wie Stadtnomaden leben sie ein Jahr lang zwischen Koffern, Wohnungsanzeigen und fremden Nachbarn. Ohne Sicherheit, dafür voller Abenteuerlust und neu gewonnener Freiheit.

Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Illustrationen.

Eintritt:6€, Bibliotheksgesellschaft 3€


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18

Dez

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Buchpräsentation:

M. Opoczynski: Geisterfahrer

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19:00 - 22:00

Herrenausstatter Jourdan, Wagemannstraße 13, 65183 Wiesbaden

Mit unkonventionellen Maßnahmen gegen Mafia und Automobilindustrie

Auch im zweiten Krimi von Michael Opoczynski hat die „Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen“ jede Menge zu tun: In Berlin werden hunderte italienische Restaurants von der apulischen Mafia erpresst. Die Justiz ist machtlos, die Polizei tappt im Dunkeln. Die Gesellschaft beschließt, Recht durchzusetzen, wo die Rechtsprechung versagt. Doch das ist nicht ihr einziger Fall. Parallel nehmen sie die Autoindustrie ins Visier: Hunderttausende Autokäufer wurden mit falschen Emissionsangaben betrogen. Nach dem Dieselskandal warten sie auf eine Entschädigung, doch die Autolobby wähnt sich unantastbar.

– Moderner Robin-Hood-Krimi: Wo Polizei und Staat versagen, sorgt das ungewöhnliche Ermittlerteam für Gerechtigkeit ohne Blutvergießen
– Künstliche Intelligenz außer Kontrolle: Welche Risiken birgt autonomes Fahren?
– Packender Politthriller um organisierte Kriminalität und korrupte Autoindustrie
– Fundierte Insider-Kenntnisse aus der Mafia-Szene in Berlin

Berlin-Krimi über wahre Betrugsfälle

Michael Opoczynski war mehr als zwanzig Jahre lang Leiter und Moderator der ZDF-Sendung WISO. In seinen Krimis verarbeitet er reale Betrugs- und Wirtschaftskriminalfälle. Der Autor nimmt sich Fälle vor, bei denen die Täter – meist Konzerne – relativ unbeschadet davonkommen, während die Opfer – Geschäftsleute, Kunden, Mitarbeiter, Mieter – auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Im Kampf David gegen Goliath sorgt Opoczynskis unkonventionelle Einsatztruppe für Waffengleichheit.

Bei der Recherche zu „Geisterfahrer“ nutzte der Autor seine Kontakte in Berlin: „Manchmal melden sich Mitarbeiter aus betroffenen Firmen bei mir, aber auch Szene-Insider. Alle wurden übervorteilt und ausgetrickst oder wollen nun auspacken, jedoch ohne ihre Identität preiszugeben. Deswegen taugen ihre Informationen leider nicht für die journalistische Auswertung – jedoch hervorragend für meine Krimis.“ Packend, unterhaltsam, dabei gesellschaftskritisch und aufrüttelnd – eine Leseempfehlung für alle Krimi-Fans!


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Buchpräsentation:

Zeltner / Horsten: Stadtnomaden

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19:15

Deutsch-Amerikanisches Institut in Tübingen, Karlstraße 3, 72072 Tübingen

Eine Familie auf Umzugsodyssee durch New York: Wohnungssuche als Entdeckungsreise

Die Komfortzone verlassen, Ballast abwerfen, den eigenen Lebensmittelpunkt neu ausloten: Eine junge Familie mit kleinem Kind und zwei Vollzeitjobs wagt in New York ein Wohnexperiment: Ein Jahr lang zieht sie jeden Monat in eine andere Wohnung – und lernt dabei nicht nur die Stadt, sondern auch das Leben von einer ganz neuen Seite kennen. Die inspirierende Geschichte einer Familie, die in der Großstadt den Aufbruch wagt und das Wohnen neu erfindet.

• Ein Wohnexperiment – aus der Not geboren und mit Begeisterung durchgeführt
• Vom Glück eines minimalistischen Lebensstils: wenn der ganze Hausrat in ein Auto passen muss – was brauchen wir wirklich im Leben?
• Eine Geschichte vom Auswandern und Leben in den USA – voller Mut, Aufbruchsstimmung und Entdeckergeist
• Arbeiten und Leben mit Kind in New York – ein Reisebericht der anderen Art.

Als sie ihr Apartment in Manhattan aufgeben müssen, erleben Christina und Felix mit ihrer kleinen Tochter Emma, dass Wohnungssuche in New York nicht nur kompliziert, sondern schlicht unmöglich ist: Die neue Wohnung in Brooklyn ist eine Bruchbude, der Vermieter ein skrupelloser Halsabschneider, und eine dauerhafte, erschwingliche Bleibe nicht in Sicht. Die Lösung: „Flat-Surfing“ – 12 Monate, 12 Wohnungen, 12 Stadtviertel – von Long Island City, dem „Dorf“ in der Stadt, über Chinatown und die Bronx bis zum vergessenen fünften Stadtteil, Staten Island. Wie Stadtnomaden leben sie ein Jahr lang zwischen Koffern, Wohnungsanzeigen und fremden Nachbarn. Ohne Sicherheit, dafür voller Abenteuerlust und neu gewonnener Freiheit.

Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Illustrationen.

Eintritt frei.


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Jan

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Lesung & Gespräch:

Bernhard Kreutner: Der Preis des Lebens

Dienstag, 14. Januar 2020, 18:00

Buchaktuell, Spitalgasse 31A, 1090 Wien,

Ganz gleich ob Herz, Niere oder Leber – bei finanzkräftiger Nachfrage finden die beiden Mediziner Keller und Vekete den passenden Spender, entnehmen das Organ und implantieren es ihrem Kunden. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Spuren zu hinterlassen – bis ein Missgeschick auf dem Wiener Zentralfriedhof passiert und Michael Lenhart die Ermittlungen aufnimmt. Wie seine Kollegin Sabine Preiss wurde er strafversetzt in eine ominöse Einheit für Sonderfälle. Während die beiden anfangs noch im Dunkeln tappen und das Morden unablässig weitergeht, fügen sich die einzelnen Puzzlestücke mit der Zeit zusammen.

Über den Autor:

Bernhard Kreutner, 1966 geboren, studierte Politikwissenschaften und Philosophie und ist seither als Unternehmer mit dem Schwerpunkt Marketing und Projektentwicklung tätig. Er ist Verfasser diverser Sachbücher, »Der Preis des Lebens« ist sein erstes Buch bei Benevento. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Wien.


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